Kunst. Frühlingsmusik.

Frühling in Wien, Foto © So schön ist Wien, veröffentlicht auf Facebook

Ok. Jetzt ist endlich Frühling.
Und das ist “ur” schön!

 

Deshalb stelle ich heute drei meiner derzeitigen musikalischen Favoriten vor.

 

 


KinoKino. The Great Gatsby

the great gatsby

Schon lange hab ich dem Kinostart eines Blockbusters nicht mehr so entgegen gefiebert!

Groß sind die Fußstapfen, in die sich Leonardo DiCaprio da begibt. Noch heute schmelzen Generationen von Frauen dahin, wenn sie Jay Gatsby alias Robert Redford im weißen Anzug vor sich sehen.

Eines gleich vorab: Leo macht seine Sache richtig gut.
Und ich verstehe die harsche Kritik an der Neuverfilmung des Great Gatsby nicht wirklich, denn jedermann weiß doch, worauf er sich einlässt, wenn Baz Luhrmann draufsteht.


EssenEssen. toma tu tiempo

im Schanigarten den "toma zu tiempo"Du sollst dir Zeit nehmen. Für eine neue Tapas Bar?
Das muss man uns nicht zwei Mal sagen!
Kaum vier Wochen offen, ist das toma tu tiempo in der Zieglergasse 44 schon gerammelt voll, als kegg und ich vorbeikommen.


SehenKunst. Die Wiener Festwochen: Unruhe der Form in Secession und xhibit, 2. Teil

Skulptur, Heinz Frank: die Texte auf den Zettel sind nicht Titel, sondern Zeil des ObjektsBis zum 16.6. 2013 versucht man mit Unruhe der Form. Entwürfe des politischen Subjekts der Grundidee der Secessionsbewegung zu folgen und der künstlerischen Entwicklungen unserer Zeit Raum zu geben. Das “Ästhetischen und Politische haben wieder eine gemeinsame Agenda wie in den 1920er oder 1960er Jahren”. (Pressetext)

Wie letzte Woche versprochen werden bemerkenswerte Einzelheiten zur Ausstellung in der Secession und in den Räumen von xhibit jetzt nachgereicht.


KinoKino. Pieta

p1699450600Auf den neuen Film von Godard, Fellini oder noch David Lynch und Wong Kar Wai hat eine eingeschworen Gemeinde schon immer richtig gewartet. Vor einem knappen halben Jahrhundert herrschte Einigkeit, was es abseits des ‘Mainstream’, den man damals vielleicht ‘Berieslung’ nannte, an Filmen, Büchern, LPs etc. zu sehen, lesen und hören galt.

Heute ist die globale Kulturwelt unübersichtlicher, man orientiert sich an internationalen Festivalgewinnern: Pieta – Goldener Löwe in Venedig. Aber auch davon finden nur einige ein breites Publikum.

Manche Filme ‘funktionieren’ dann doch wieder nur in den Ländern, aus denen sie kommen, wie Kim Ki-duks ‘Pieta’, der in Korea der meist gesehene Film aller Zeiten ist.


EssenEssen. Auf dem Markt im Mai: Butter und Spargel

Meine Oma hatte in den 1930er Jahren einen Lebensmittel-Laden in Bischofshofen.

Sie soll jeden Butterlaib, der ihr zum Verkauf angeboten wurde, aufmerksam gekostet und nur die allerbesten angenommen haben.
Als dann nach dem Krieg Butter wieder für jeden verfügbar war, hieß die höchste Qualitätsstufe ‘Teebutter’ (möglicherweise vom Tee-Gebäck zum 5-Uhr-Tee).


SehenKunst. Nikolas Ofczarek ist Liliom im Burgtheater

das Programmheft zu "Liliom" im BurgtheaterEs ist schon lange her, dass ich Liliom begegnet bin. Schulzeit. Lesen mit verteilten Rollen in der Deutschstunde.
Weil Nikolas Ofczarek diesen charismatischen Strizzi verkörpert, pilgern wir ins Burgtheater.
Bildungslücke schließen.


KinoKino. Iron Man 3

Iron Man 3Gwyneth Paltrow ist angeblich der meist gehasste weibliche Hollywoodstar.
Trotzdem: sie gehört einfach zu Iron Man 3 als Pepper Potts, die Freundin von Tony Stark, dem Helden des Marvel Comic.


Essen. Henry’s

Henry'sWenn es um das schnelle Mittagessen geht, kann das zur geschmacklichen Herausforderung werden.

Wenn ich im 3. Bezirk rund um The Mall unterwegs bin, ist das Gegenteil der Fall, denn dann lande ich zumeist bei Henry’s.

Beim ersten Versuch war mit einfach zu viel los und ich zog hungrig weiter.
Beim zweiten Versuch, habe ich verstanden, warum – und wurde satt.


Kunst. Unruhe der Form – ein Ausstellungsparcours im Rahmen der Wiener Festwochen

Wiener Festwochen. Ausstellungsparcours "Unruhe der Form"Unruhe der Form. Entwürfe des Politischen Subjekts ist ein Ausstellungsparcours der Wiener Festwochen, der Secession und der Akademie der bildenden Künste in Kooperation mit dem Museums Quartier Wien.

Das über alle Maßen ambitionierte Programm ist bis 16. Juni 2013 täglich außer an Montagen konsumierbar.
Dem Titel wird man wahrlich gerecht, dem Subtitel im Kontext Politik weniger.