Mailand lag eine Woche lang im Designfieber!
Ganze Straßenzüge wurden zu einem einzigen Einrichtungsspektakel mit Hunderten Präsentationen jedweder Art. Der Zulauf schien kein Ende zu nehmen. Dem Bad in der Menge muss man sich in dieser Megacity ohnehin immer auf’s Neue ausliefern und sei es nur in der U-Bahn. Jedes Jahr im April reisen DesignerInnen, ArchitektInnen, DesignliebhaberInnen und Fachpublikum aus aller Welt an um gemeinsam mit begeisterten Milanesi im Gewühl Möbel-Entdeckungen zu machen. Ein Rückblick.
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Eine Ausstellungseröffnung in einer kleinen Galerie irgendwo am Rande von Boboville. Dort, wo das Kopfsteinpflaster beginnt schräg abzufallen und Besucher mit zu viel Hauswein bereits die ersten Schwierigkeiten haben, nicht den Hügel hinabzukollern.
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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er ‘was erzählen.
Und ich denke jetzt nicht an den Diavortrag der netten Nachbarin vom letzten Urlaub in Caorle!
Gerald Benesch hat die zweite und dritte Welt bereist: Pakistan, Indien, Eritrea, Mali, Madagaskar und die Mongolei. Mehrmals.
Er glaubt, dass ein gutes Land von guten Menschen bewohnt wird und, dass die Musik eines Landes ein Leitfaden sein kann dorthin.
Und er glaubt an den Zufall.
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Ich habe ganz frühkindliche Erinnerungen an den Theseustempel: freudiges Spielen auf den Sockelstufen des damals noch erwartungsgerecht desolaten Tempels und Bewunderung des nackten Bronzejünglings davor, das alles in schönstem Frühlingssonnenschein und gerahmt vom Volksgarten.
In Anbetracht dieser durchwegs erfreulichen Erinnerungen hat es mich natürlich besonders glücklich gemacht, dass der neu renovierte und in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzte Theseustempel jetzt wieder bespielt wird.
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Ich entferne mich aus dem nasskalten London und lande im trocken heißen Wien.
Die Neuauflage des Triumvirats Bernhard – Peymann – Voss kann ich mir nicht entgehen lassen.
Das Foyer des Akademietheaters wird, wie bei Großereignissen üblich, von Mitgliedern des Theaterclubs Himberg, höheren Töchtern, Reinhardt-Seminaristen und anderen Bernhardfiguren bespielt.
Die eigentliche Vorführung beginnt in gespannter Atmosphäre.
Schon in den ersten Minuten wird die Virtuosität der Darbietung deutlich.
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Es ist wiedereinmal die ewige Geschichte: boy meets girl.
Denn darum dreht sich doch die Welt, überhaupt im Frühling, sogar bei 30 Grad Celsius.
In der dreiaktigen Oper Dido und Aeneas (1689) von Henry Purcell, aufgeführt am 25. und 27.4.2012 auf der Neuen Studiobühne, kommt es wie es manchmal eben kommt:
boy and girl verlieben sich, die Umstände sind tragisch und sprechen dagegen, er kriegt kalte Füße, sie die Krise.
Ganz im Gegenteil dazu endete der Abend für die Zuseher und Hörer sehr erfreulich.
Ein Rückblick.
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Wie macht er das, der Martin Ho?
Drei Restaurants, ein Café, eine Contemporary Art Gallery, ein Contemporary Art Loft betreiben, Kunst sammeln, einen Blog schreiben und gleichzeitig noch einiges in Planung haben?
(Der jüngste Geniestreich des Tausendsassas wird das Restaurant im 21er Haus sein: Eröffnung am 1.5.2012!)
Und all das scheint auch noch sehr gut zu funktionieren.
Der Mann ist 25 Jahre alt!
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Der Schweizer Autor Bieri ist ehemaliger Professor für analytische Philosophie an vier Universitäten im deutschsprachigen Raum.
Diese Vita verhieße Gehirnakrobatik, wäre da nicht die Nebentätigkeit des Autors als Belletrist.
Unter dem Pseudonym Pascal Mercier brachte er unter anderem den kurzweiligen Roman “Nachtzug nach Lissabon” hervor.
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Nicht mit mir!
Eine Wohnung aus einem Guss bis zur letzten Blumenvase absolut alles aus einem einzigen der vielen großen Möbelhäuser: da käme ich mir vor wie direkt entstiegen aus meinem schlimmsten Interieur-Alptraum.
Wer wie ich einen Faible für Möbel hat, insbesondere geniale Einzelstücke mit Geschichte, der sollte dringend in der Vintagerie vorbeischauen.
Wenn ich’s mir so recht überlege, sollte meine Wohnung eigentlich mindestens 200m2 haben…
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Rundgang durch Ateliers im Quartier 2. und 20. Bezirk
Es waren einmal zwei ambitionierte Künstlerinnen, die träumten von einer künstlerischen Belebung ‘ihrer’, der Glockengasse. Sie begeisterten KollegInnen für die Idee, sperrten an einem Abend alle ihre Ateliers auf und luden Freunde ein …
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