Kunst. Leseempfehlung: “Das Ende der Liebe” von Sven Hillenkamp – eine Abrechnung
Der Autor: Sven Hillenkamp, seines Zeichens Philosoph, “geboren 1971, Kindheit in Bonn, Paris und Genf, Studium der Politik, Soziologie und Geschichte, der Philosophie und Islamwissenschaft in Bonn und Berlin. War Redakteur bei der »Zeit« und lebt jetzt als freier Autor in Berlin und Stockholm.” (Verlag Klett-Cotta) Beziehungsstatus: unbekannt. Zum Inhalt: der Titel “Das Ende der Liebe. Gefühle im Zeitalter unendlicher Freiheit” gibt ziemlich genau an, worum es geht, nämlich die Liebesgefühle im Heute. Noch nie zuvor habe ich meine Generation (und alle nahe um sie herum), wenn es um das Thema Liebe und daran geknüpfte Gefühlsregungen geht, vor meinem geistigen Auge so klar erfasst gesehen. Ich bin erschrocken, ob der Tatsachen, die in diesem Buch beschrieben sind. Um zum Nachdenken angeregt zu werden, ist ”Das Ende der Liebe” perfekt geeignet. Und so schnell wird es mit dem Nachdenken dann auch nicht wieder vobei sein, denn Hillenkamps Sätze und Überlegungen brennen sich quasi in die Matrix ein. Seine Sprache ist elegant, schnörkel – und gnadenlos. Ein großes Lesevergnügen (dennoch). Mein Buch mit den meisten Eselsohren.
“Das Ende der Liebe. Gefühle im Zeitalter unendlicher Freiheit” ***
2 Kommentare zu Kunst. Leseempfehlung: “Das Ende der Liebe” von Sven Hillenkamp – eine Abrechnung |
|
|
Copyright © 2013 kek in wien | Impressum |
|
danke, das klingt sehr spannend!
thanks, go for it, love is all around!